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Gefiltert nach Autor: Alwine Schreiber-Martens


Grundeinkommen – gut oder schlecht?

NatĂŒrlich ist die Frage reißerisch, sie kann so nicht beantwortet werden. Dabei werden Debatten um das Grundeinkommen oft recht hitzig gefĂŒhrt. Macht ein Grundeinkommen trĂ€ge? fragt z.B. die SĂŒddeutsche Zeitung in einem Kommentar vom August letzten Jahres. Und daneben steht die Vermutung, durch technischen Wandel könnte es möglicherweise nicht mehr genug Arbeit im traditionellen Sinne fĂŒr alle geben. Gemeint ist an dieser Stelle sicher sinnvolle oder sinnstiftende Erwerbsarbeit, die den Lebensunterhalt sichert. In diese Kerbe schlĂ€gt auch Prof. Straubhaar mit seinem neuen Buch: Radikal Gerecht. Wie ein bedingungsloses Grundeinkommen den Sozialstaat revolutioniert. Und auch der Politikwissenschaftler Prof. Christoph Butterwegge, oft als „Armutsforscher“ bezeichnet, beschĂ€ftigt sich in einem Interview kritisch mit dem BGE. FĂŒr die Auseinandersetzung mit seiner Argumentation und fĂŒr die Bewertung ganz allgemein braucht es ein etwas weiteres Ausholen.

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Ein Grundeinkommen fĂŒr alle aus Abgaben fĂŒr die Nutzung der Naturressourcen (Teil 2)

Gibt es funktionstĂŒchtige und wirksame VorschlĂ€ge, um die Abschöpfung der Knappheitsrenten ĂŒber den Boden hinaus auch auf andere UmweltgĂŒter auszuweiten? Die Struktur eines solchen Vorschlags kann man folgendermaßen skizzieren: Auf der umweltpolitischen Planungsebene wird fĂŒr ein Umweltgut aus ökologischen GrĂŒnden eine Nutzungsbegrenzung vereinbart. Dabei wird entweder die Menge (vgl. KyotoProtokoll), die genutzt werden darf, oder ein Preis (Ă€hnlich Ökosteuer) fĂŒr die Nutzung festgelegt, beides bezogen auf einen bestimmten Zeitraum, z.B. ein Jahr. Im ersten Fall werden die Nutzungsanteile dann meistbietend an die Interessenten versteigert. In beiden FĂ€llen wird das Umweltgut durch die laufend anfallenden Entgelte (Preise) geschĂŒtzt. Gleichzeitig sorgt der (hohe oder steigende) Preis dafĂŒr, dass das Umweltgut in der Weise bzw. dort genĂŒtzt wird, wo seine Nicht-VerfĂŒgbarkeit besonders teuer wĂ€re oder sein Nutzen besonders groß ist.

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Ein Grundeinkommen fĂŒr alle aus Abgaben fĂŒr die Nutzung der Naturressourcen (Teil 1)

“Immer weniger Menschen produzieren in immer weniger Zeit immer mehr GĂŒter” schreibt Jeremy Rifkin in seinem Buch “Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft”1. Die traditionelle Erwerbsarbeit scheint in Zukunft immer weniger direkte Einkommensquelle der Menschen sein. Es gilt daher, ĂŒber Einkommensquellen und Einkommensverteilung neu nachzudenken. NatĂŒrlich entstammen alle Einkommen menschlicher Arbeit bzw. besser gesagt: menschlicher TĂ€tigkeit. Der Einkommensstrom in realer Gestalt, also der GĂŒterstrom, dabei GĂŒter im weitesten Sinne, materiell wie immateriell, ist Resultat menschlicher TĂ€tigkeit – bei weitem nicht nur der Erwerbsarbeit. Und genauso selbstverstĂ€ndlich kann menschliche TĂ€tigkeit diesen realen GĂŒterstrom nur hervorquellen lassen, wenn sie auf die uns umgebenden, uns tragenden SchĂ€tze der Natur zurĂŒckgreifen kann.

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